zerstörungsfreie Bauwerksdiagnose

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Die zerstörungsfreie Bauwerksdiagnose hat sich mit Fragestellungen aus der Baubranche und dem damit verbundenen immer kleinskaligeren Einsatz der geophysikalischen Methoden entwickelt. Zunächst standen Fragestellungen wie Bewehrungs- und Spanngliedortung im Vordergrund; heute weitestgehend eine ingenieurtechnische Aufgabenstellung.


Daraus entwickelten sich immer komplexere Bauteil- und Strukturuntersuchungen im Bauwesen. Heute spielen Fragen nach der Bauteildicken, Bauteilgeometrien, Hohllagen, Kiesnestern, Ablösungen, komplexen Bewehrungslagen, Ortung von Objekten wie z.B. Hohlkästen, aber auch Feuchte und Salzbelastungen eine wichtige Rolle.


Ein besonderer Arbeitsschwerpunkt  der GGU mbH und ein Arbeitsfeld, auf dem wir eine ausgewiesenermaßen hervorragende Expertise besitzen, ist die zerstörungsfreie Diagnose von historischer Bausubstanz, wie Burgen, Schlösser, Kloster, Kirchen, Dome usw und und Kunstwerken, wie Skulpturen, Statuen, Brunnen, Säulen usw. Ob historische Mauern nach dem Aufbau, Schalenablösungen, Hohlräumen oder anderen strukturellen Änderungen, ob Kirchenböden nach Grablegungen oder Decken nach dem Konstruktionsprinzip, Trägerlagen und Dicken, die Vielfalt der Fragestellungen ist riesig.


Wir führen dabei unsere Untersuchungen u.a für renommierte Ingenieurbüros und ausgewiesene Experten mit Schwerpunkt ‚historische Bauwerke‘ wie dem ‚Büro für Baukonstruktion, Karlsruhe‘, ‚Bartel & Maus, München‘ oder ‚Ingenieurbüro Gabriele Patitz, Karlsruhe‘ durch.


Details dazu finden Sie auch in den allgemeinen Informationen bzw. unter Untersuchungsmethoden, Anwendungsgebiete und Übersicht zur Eignung der Verfahren je Anwendungsgebiet.


Finden Sie Beschreibungen zu den von uns eingesetzten Untersuchungsmethoden. Anwendungsbeispiele sind in der Rubrik Fallbeispiele zusammengefasst. Außerdem  finden Sie zahlreiche Fotos zum Einsatz der Verfahren vor Ort  und Referenzen.